1080 Wien, Lange Gasse 29
tägl. ab 18 Uhr, MO - SA bis 2 Uhr, So bis 24 Uhr 
Telefon: (01) 408 51 41 - eMail: team@daslange.at 
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Öffnungszeiten im Sommer

JULI und AUGUST

MO – DO 18.00 – 02.00 Uhr
FR – SA 20.00 – 02.00 Uhr
SO 20.00 – 24.00 Uhr

Wir wünschen allen unseren Gästen
und -innen einen schönen und heißen Biersommer. 🙂

LANGE Bier Dienstag, 6.6.: VILLACHER MÄRZEN vom Fass

Das LANGE Pub und Beisl mit Bier vom Fass

 

am dienstag d. 6. juni
ab 18uhr wird ein fass
Villacher Märzen
alc5,0%vol angeschlagen.

prost
das langeteam

 

Villacher Märzen

Ein Bier mit einer strahlenden, goldgelben Farbe und schönem, feinporigen Schaum. Im Antrunk frisch und prickelnd, das Mundgefühl zart-malzbetont und harmonisch. Im Abgang findet sich eine leichte Hopfennote. Ausgezeichnet mit dem goldenen DLG-Siegel 2014 und 2015.

Quelle: www.villacher.com

 

Märzenbier

In der bayerischen Brauordnung von 1539 und per Dekret durch Albrecht V. von 1553 wurde festgelegt, dass nur zwischen Michaeli, dem Tag des Hl. Michaels (29. September) und Georgi, dem Tag des Hl. Georgs (23. April) gebraut werden durfte. In den fünf Monaten danach war das Bierbrauen verboten. Grund war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden. Hinzu kam, dass die Herstellung des in Bayern beliebten untergärigen Biers Temperaturen von unter zehn Grad erfordert.

Um bis zur nächsten Brausaison nicht ohne Bier zu sein, braute man im März ein besonderes, haltbares Bier. Dies erreichte man durch Erhöhung des Gehalts an Stammwürze und Alkohol und durch stärkere Hopfung. Es wurde in tiefen Felsenkellern gelagert. Wenn möglich, wurden diese mit Natureis bestückt. Diese Eisblöcke wurden meist aus nahe gelegenen Flüssen oder dem brauereieigenen Teich entnommen. Um den Keller und seinen Zugang vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, pflanzte man die Rosskastanie darüber, die dank ihrer großen Blätter reichlich Schatten spendete, mit ihren flachen Wurzeln jedoch keine Gefahr für die Kellerdecke darstellte. Eher beiläufig entwickelte sich so aus dem jeweiligen Brauereiausschank mit der Zeit der heute typische bayerische Biergarten bzw. der fränkische Bierkeller, zu dessen vertrauter Optik noch heute schattige Kastanienbäume gehören.

Da das im März gebraute stärkere Bier am längsten haltbar war, wurde dieses zuletzt verbraucht, weshalb früher das Bier auf dem Oktoberfest ein Märzenbier war. Das heute auf dem Oktoberfest ausgeschenkte Bier ist jedoch heller und entspricht eher dem Biertyp Wiener Export.

Die Bezeichnung Märzenbier wird vor allem in Süddeutschland und Österreich allgemein für stärkere Lagerbiere verwendet, statt der Kategorie Exportbier. Für Österreich bestehen allerdings Unterschiede zur andersweitigen Nutzung des „Typs Märzen“. Es ist in Österreich ebenfalls ein untergäriges Bier und Märzenbier weit verbreitet, das „Standardbier“ des Landes. Hier steht es jedoch eher synonym für Helles, es ist leichter und hat etwas weniger Stammwürze. Somit ist auch der Alkoholgehalt geringer, und liegt durchschnittlich bei 4 % bis 5 % Alkohol. Die Farbcharakteristik ist zudem nicht bernsteinfarben, sondern infolge des geringeren Malzeinsatzes meist strohgelb. In den USA brauen mehrere Brauereien Märzenbiere im ursprünglichen Stil, inzwischen auch wieder in Bayern. Eine verbreitete Brauart ist das Märzenbier ebenfalls in Thüringen.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

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