1080 Wien, Lange Gasse 29
tägl. ab 18 Uhr, MO - SA bis 2 Uhr, So bis 24 Uhr 
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LANGE Bier Dienstag, 27.6.: TRUMER PILS vom Fass

Bier Dienstag im LANGE

 

 

 

 

bevor unser bier dienstag
in die sommerpause geht:

am dienstag, 27.6. ab 18 uhr
wird ein fass TRUMER PILS
– alc 4,9 vol – angeschlagen.

prost
das langeteam

 

 

 

 

 

 

 

TRUMER PILS

Trumer Pils ist eine Liebeserklärung an das Leben. Der Moment, der Augenblick. Das Hier und Jetzt. Eintauchen und spüren, dass man da ist. Das ist Trumer Pils. Das ist „Einfach Leben“!

…und ein gut eingeschenktes Bier braucht Weile…..

 

Pils

Pils(e)ner Bier, auch Pils oder Bier nach Pils(e)ner Brauart, in der Schweiz Spezialbier, ist ein nach der böhmischen Stadt Pilsen (tschechisch Plzeň) benanntes, untergäriges Bier mit im Vergleich zu anderen Biersorten erhöhtem Hopfengehalt (und auch starkem Hopfenaroma) und höchstens 12,5 °P Stammwürzegehalt.

Das Bier wurde als Lagerbier und Exportbier sehr beliebt und auch außerhalb Böhmens verbreitet. Bald nannten sich viele Biere nicht nur in Deutschland Pilsner, Pilsener oder auch nur Pils. Dabei ist die Pilsner Brauart aus der schon damals berühmten Bayerischen Brauart entstanden, die vor allem auf dem schonend gedarrten und daher sehr hellen Malz beruhte. Das heute als Pilsner Malz bezeichnete und auf einer langsamen, kalten Gärung und langen Lagerung in kalten Höhlen und tiefen Kellern beruhende Bier ist typisch für diese Brauweise.

Da das ehemalige Bier aus Pilsen – ein dunkles, trübes, warm vergorenes Bier – einen so schlechten Ruf hatte, dass sogar mehrere Fässer Bier aus Protest öffentlich auf dem Rathausplatz ausgeschüttet wurden, berief der Pilsner Braumeister des Bürgerlichen Brauhauses Martin Stelzer in Pilsen 1842 den bayerischen Braumeister Josef Groll aus Vilshofen nach Pilsen, um den Böhmen in Pilsen ein gutes Bier zu brauen. Josef Groll braute am 5. Oktober 1842 den ersten Sud nach Pilsner Brauart. Dieser wurde erstmals am 11. November 1842 öffentlich ausgeschenkt. Erst die Verfügbarkeit von wirtschaftlich arbeitenden Kältemaschinen ab den 1870er-Jahren machte das Brauen nach Pilsener Methode flächendeckend auch dort möglich, wo keine natürlichen Höhlensysteme zur Kühlung vorhanden waren.

Zunächst setzte sich sogar für die untergärigen Biere der Begriff „Nach Bayerischer Brauart“ durch, der erst später zu Pilsner Brauart geändert wurde. So existieren Etiketten der nach Pilsner Art brauenden Brauerei Heineken mit der Bezeichnung ‚Nach Bayerischer Brauart‘. Die Fürther Brauerei Geismann, die als erste Brauerei im heutigen Bayern Pils braute, taufte dieses ‚Bayrisch Pilsener‘.

Der wesentliche Unterschied eines nach Pilsner Brauart gebrauten Bieres zu anderen Vollbieren – wie etwa dem Hellen – ist, dass es stärker gehopft und somit bitterer ist. Dabei wird insbesondere im Pilsner Urquell Hopfen aus der berühmten Hopfenanbauregion um die nordböhmische Stadt Saaz verwendet.

Quellen:
Wikipedia
www.trumer.at

 

 

 

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